Samstag, 13. März 2010

Jamaica on my mind...

Morgen geht es für mich ganz ganz früh (6 Uhr Flieger von LaGuardia) für eine Woche in die Frühlingsferien nach Jamaica. Ich habe noch nicht mal richtig angefangen zu packen und so wie ich mich kenne, wird es wieder Stunden dauern, bis ich auch noch das klitzekleinste Accessoire ausgewählt und sicher verstaut habe. Ich glaube diese Kofferpack-Unfähigkeit hat mir mein lieber Vater vererbt. An dieser Stelle vielen Dank dafür.
Naja, aber wenn ich erst einmal den Koffer am Schalter abgegeben habe, beginnt für mich eine Reise auf die ich schon sehr gespannt bin und die sicherlich viele neue Eindrücke und Erfahrungen bringen wird. Macht euch bereit für ein paar wunderschöne Bilder von mir am Strand, im Regenwald und Reggae-tanzend in einer Beachbar:)



Ich bin bestens vorbereitet...



... naja so gut wie. Denn damit sollte ich mal langsam anfangen ...



... sonst seh ich am Ende wieder so aus

Sonntag, 7. März 2010

Yipiiii Frühling

Es ist soweit, der Frühling ist da. Die letzten Tage waren es bis zu 17 Grad warm und die Sonne schien als müsste sie beweisen, dass es sie noch gibt. Die Atmosphäre in der Stadt ist gleich eine andere. Im Central Park lassen sich die Menschen die Sonne ins Gesicht scheinen, die Eisverkäufer hoffen auf die ersten Profite des Jahres und kleine Studentinnen holen ihre Flip Flops raus.




Für unschlagbare $1.39 erstand ich bei Whole Foods diese wunderschönen Osterglocken, die jetzt mein Zimmer frühlingshaft erstrahlen lassen






Die ersten Schneeglöckchen im Central Park









Kathie (FLTA aus Atlanta) und ich im Central Park



Aus dem Winterschlaf auferstanden








schöne Deckenverzierung



Frühlingsgefühle








Mädchen in Flip Flops



Jungs in kurzen Hosen



Columbia University



Emmi



Erstes Mittagessen im Freien




Beim Columbia Festival of Winds. Ein ganzer Tag lang Musik.






Meine erste Oper in New York: The Nose



In der Metropolitan Opera




Fulbright organisierte einen Tag in der MET. Wir konnten die Generalprobe von 'The Nose' sehen - für unschlagbare $30, inklusive Mittagessen












Beim anschließendem Lunch in einem edlen französischen Restaurant




Mitten auf dem Broadway




'The Dakota', hier lebte einst John Lennon und wurde auch genau vor diesem Haus erschossen. Seine Frau Yoko Ono wohnt heute noch hier



Sonntag, 28. Februar 2010

Jetzt reichts aber mal langsam...

In der letzten Woche hatten wir wieder 2 Snowdays. Schulen wurden geschlossen, Flüge fielen aus und Studenten durften zu Hause bleiben. Die extra Zeit ist ja ganz nett, aber langsam hab ich auch genug vom Schnee. Nun gut, es war noch längst nicht so schlimm wie in Deutschland, aber so ein bisschen Frühlingsatmosphäre wär doch auch ganz schön.



Der 3. Snowday dieses Jahr






Metropolitan Opera




Am Mittwoch machten Emily uns auf den Weg zu einem weiteren Konzert. Da es erst um 11 losging, haben wir vorher die East Village noch etwas unsicher gemacht und die Bars dort unter die Lupe genommen. Hier die Dachterasse eines von außen unscheinbaren Pubs.




Jemand muss gewusst haben, dass ich her komme und hat meinen Namen an die Wand gesprayt.



Ein Ass Juice für $4, zwei für $9. Guter Deal!?




Verrückte Toiletten



'Employees must wash hands. It would do well for everyone.' - Stimmt!




Emily mag keine Wurst



Bühne der Mercury Lounge.



Beim Konzert von Rocky Votolato












Ausflug nach Woodlawn, der einzigen Nachbarschaft in der Bronx, die von ca. 90% Iren bewohnt wird. Elizabeth, die quasi frisch vom Boot gekommen ist und Kim, die Irish-Catholisch erzogen wurde, haben sich beide sehr wohl gefühlt.



'The Rambling House'